FDP Märkisch-Oderland

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FDP-Keistagsfraktion informierte zum Thema Katastrophenschutz

Klimawandel und politische Bedrohungslagen haben starke Auswirkungen auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Wo kann ich Schutz und Hilfe finden, wenn extreme Wetterereignisse oder Cyber-Angriffe Strom- Heizungs- und Wasserversorgung lahmlegen? Diese Fragen diskutierten rund 25 Gäste am 17. Juni in Strausberg auf Einladung der FDP-Kreistagsfraktion. Fachdienstleiter Martin Zohles (Märkisch-Oderland) und Helmut Otto (Frankfurt/Oder) berichteten, wie sich Kreis und Stadt gegen Katastrophen schützen. Unser Kreis hat dazu 34 sog. „Leuchttürme“ des Katastrophenschutzes in Betrieb genommen, an denen Menschen im Krisenfall mit Essen, Strom, Benzin und Informationen versorgt werden können. Was im Verteidigungsfall benötigt wird, wird derzeit im sog. Operationsplan Deutschland definiert Dort werden militärische und zivile Unterstützungsleistungen zusammengeführt.

Ziel der Veranstaltung war es, Informationen gegen Angstmache zu setzen. Dazu gehört aber auch, dass Bürgerinnen und Bürger selbst vorsorgen und z.B. Lebensmittel und Wasser für einige Tage vorhalten oder sich informieren, wo sie Schutz und Hilfe finden können.