FDP Märkisch-Oderland

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FDP setzt sich für mehr Sicherheit im Jugendamt ein

Die schrecklichen Angriffe auf Mitarbeiterinnen von Jugendämtern in Stade und Finsterwalde haben gezeigt, dass der Schutz des Personals der Jugendämter verbessert werden muss. Die FDP-Kreistagsfraktion hat dazu eine Anfrage gestartet, auf die nun reagiert wurde. Im Kreis gibt es einen Alarmserver, der auf das Jugendamt ausgeweitet wird. Es gibt regelmäßige Treffen mit der Polizei, die auch bei Gesprächen mit Personen, die durch häusliche Gewalt aufgefallen sind, unterstützt. Es wurde eine Gefährdungsbeurteilung „Übergriffe“ erstellt, ein Flyer gegen Gewalt in der Verwaltung und regelmäßige Arbeitsschutzunterweisungen. Bei baulichen Maßnahmen werden Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten mitgeplant. FDP-Fraktionsvorsitzender Heiko Krause sagt dazu. „Es wird einiges getan. Unklar bleibt, was die Verwaltung unter schwierigen Bürgern versteht und wie die sehr offenen Zugänge zum Jugendamt kontrolliert werden sollen. Der Schutz der Mitarbeitenden muss Priorität haben“.